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ALSTER BUSINESS CLUB Abend am 26. August 2009:
"Wahlversprechen - notariell beglaubigt"

"Wahlversprechen: ja, beglaubigen: NEIN!"

Politiker haben die Beglaubigung Ihrer Wahlversprechen verweigert



Guten Abend RTL: "Wahlversprechen"

Alster Radio Nachrichten: TOP NEWS "Wahlversprechen"
lief so als Top-Meldung um 5:50, 6:50, 7:50 und 8:50 Uhr

Alster Radio 106!8 Rock´n Pop

Schleswig-Holstein Journal: "Wahlversprechen "

Alster Radio Nachrichten: TOP NEWS "Wahlversprechen"
2. Version ebenfalls als Top-Meldung um 6:20. 7:20 und 8:20 Uhr

Alster Radio 106!8 Rock´n Pop

Versprochen: ja, beglaubigt: nein
Politikiker verweigerten notarielle Beglaubigung
Sonntags Anzeiger


Grosses Medieninteresse beim Thema "Wahlversprechen - notariell beurkundet". Auch ohne notarielle Beurkundung war der Clubabend im Ergebnis sehr aufschlussreich. Ralf Stegner sagte gar zum Schluss: "Es war eine tolle Veranstaltung, wir haben alle etwas davon gehabt. Alles, was wir gesagt haben, darf verwendet werden."




Moderation: Artur Fischer-Meny
(Ressortleiter Landespolitik bei
Alster Radio 106!8 Rock´n Pop

Der Norderstedter Notar Klaus-Peter Scholz wird die Wahlversprechen der Kandidaten beglaubigen.

Der Norderstedter Notar
Klaus-Peter Scholz
wollte die Wahlversprechen
der Kandidaten beglaubigen.

Wahlversprechen - notariell beglaubigt:
Politiker haben gekniffen

Norderstedt, Schleswig-Holstein. Am 26. August veranstaltete der ALSTER BUSINESS CLUB seinen dreiundvierzigsten Clubabend in der TriBühne Norderstedt.

Zum Thema "Wahlversprechen - notariell beurkundet" erschienen Dr. Ralf Stegner (SPD), Wolgang Kubicki (FDP), Monika Heinold (Bündnis 90/Die Grünen), Heinz-Werner Jezewski und in letzter Minute Hans Arp, Schatzmeister der CDU.

Wahlversprechen gab es viele, es wurde über die HSH-Nordbank, das Atomkraftwerk Krümmel, den Nordstaat und vieles mehr diskutiert.

Weder Alster Radio Moderator Artur Fischer-Meny noch Notar Klaus-Peter Scholz gelang es, die Spitzenpolitiker zu einer Unterschrift zu dem zu bewegen, was sie zuvor an Redebeiträgen von sich gegeben haben.

ALSTER BUSINESS CLUB Präsident Jens Kahlsdorf: "Wir konnten feststellen, dass es in der Parteienlandschaft offenbar keine "hard facts" mehr gibt, alle Positionen scheinen bei allen Parteien frei verhandelbar. Wir sind sehr überrascht, wie wenig Gewicht die Diskutanten ihren eigenen Wortbeiträgen beimessen."

"Eigentlich wollten wir mit unserem Clubabend dazu beitragen, mehr Glaubwürdigkeit in die Politik zu transferieren. Wir sind umso erstaunter, dass keiner der Protagonisten davon Gebrauch machen wollte. Und das in Zeiten, wo die jüngste Umfrage zu dem Ergebnis kommt, dass 47% der Bevölkerung schon gar nicht mehr weiß, dass überhaupt gewählt wird," erläutert Leon van den Bergh.

"Die Plattform für mehr Glaubwürdigkeit, so denke ich, konnten wir schaffen, das Medieninteresse war und ist entsprechend groß. Es lag einzig an den Parteien, dieses für sich zu nutzen, oder, wie geschehen, eben nicht," ergänzt Jens Kahlsdorf

Der Clubabend war, entgegen einer Darstellung in der Norderstedter Zeitung,wie immer, gut besucht. Die Plätze der TriBühne waren bei dem grossen Fassungsvermögen zu dreiviertel belegt.

Erstaunlich war auch die Stimmungsmache der Parteien FDP und CDU. Während die CDU im Vorwege sehr leise versuchte, die Veranstaltung durch verschieden Aktionen zu verhindern, ging die gesamte Norderstdter FDP mit Wolfgang Kubicki als Rädelsführer vorweg auf dem Clubabend in die rhetorische Offensive.

Vor laufenden Kameras bezeichnete Kubicki den ALSTER BUSINESS CLUB Abend als absoluten Quatsch, schimpfte über die Eintrittsgelder, die der A.B.C. zur Kostendeckung der Hallenmiete verlangte, bedrohte hinter den Kulissen sogar den Notar Klaus-Peter Scholz.

Die gesamte Veranstaltung sei lediglich ein PR-Gag, für den er sich nicht hergebe. Die notarielle Beurkundung sei ein Akt der Volksverdummung, tönte der etwas windig arrogant wirkende Spitzenkandidat der FDP in nahezu jedes Mikro, dass ihm vor sein Gesicht kam und wurde dabei auch von dem Norderstedter FDP-Landtags-Kandidaten Tobias Claßen tatkräftig unterstützt.

Die Frage, warum er denn überhaupt gekommen sei, wenn er sich für solche PR-Gags nicht hergebe, wurde Rechtsanwalt Kubicki übrigens nicht gestellt.

Jens Kahlsdorf: "Bei unseren Clubabenden handelt es sich nicht um Parteiveranstaltungen, sondern, wie der Name es schon sagt, um Clubabende. Der ALSTER BUSINESS CLUB finanziert sich nicht von Wahlkampf-Erstattungen des Bundes wie die Parteien, sondern durch die Eintrittsgelder, da die Mitgliedschaft im ALSTER BUSINESS CLUB nach wie vor kostenlos ist. Große Hallen wie die TriBühne kosten nun einmal Geld in der Anmietung. Organisation und Dekoration der Veranstaltungsorte ebenfalls.

Ich würde es begrüßen, wenn wir besonders die Politiker der FDP auch in diesem Punkt vielleicht ein wenig mehr an die Realitäten heranführen konnten und sie dadurch die Möglichkeit erhalten, wieder etwas mehr Bodenhaftung zu erzielen."

Der ALSTER BUSINESS CLUB Abend wurde von viele Medien verfolgt. NDR Fernsehen, NDR Rundfunk, Alster Radio 106!8 Rock´n Pop, Deutschlandfunk, Deutschlandradio Kultur, RTL- Fernsehen und viele weitere Kamerateams, Redakteure und Journalisten von Tageszeitungen, Wochenblättern und Satiremagazinen waren vor Ort. Der Offene Kanal Kiel hat den gesamten Clubabend mit mehreren Kameras und Regie vor Ort aufgezeichnet. Er wird hier auf der Website demnächst zur Verfügung stehen.

Auch ohne notarielle Beurkundung war der Clubabend im Ergebnis sehr aufschlussreich. SPD Spitzenkandidat Dr.Ralf Stegner sagte gar zum Schluss: "Es war doch ein klasse Abend. Insofern nutzt uns das doch allen. Alles, was wir gesagt haben, darf verwendet werden."

Der ALSTER BUSINESS CLUB will die wirtschaftliche Zusammenarbeit in der Metropolregion Hamburg fördern. In Norderstedt ist er mit seinen über 500 Mitgliedern die größte Wirtschaftsinteressensgemeinschaft der Stadt.


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